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Hier finden Sie die neuste Ausgabe unseres Firmenmagazins ROMESSAGE. Wir berichten hier nicht nur über neue Entwicklungen und Geräte aus der Ideenschmiede ROMESS. Sondern erklären hier auch anschaulich, warum sich das ROMESS-Prinzip bei der Bremsenwartung als so überlegen erweist. Laden Sie sich das Heft kostenlos als PDF-Ausgabe auf Ihren Rechner und überzeugen Sie sich selbst. Vielleicht ist das eine kleine Entscheidungshilfe, wenn Sie augenblicklich über die Anschaffung eines Neugeräts nachdenken. Für uns ist wichtig: Wir wollen hier keine plumpe Werbung für unsere Produkte machen, sondern Sie technologisch überzeugen.

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Die Busse der Firma Seitter in Friolzheim nahe Stuttgart machen Millionen Kilometer. Werkstattmeister Hans Lauser und sein Team müssen stets flexibel und präzise arbeiten. In puncto Sicherheit dürfen sie keine Kompromisse machen und schwören daher auf die Marke ROMESS. Über 25 Jahre hinweg hat ein S 15 Lauser stets zuverlässig gute Dienste geleistet; jetzt orderte er direkt beim Hersteller das neuste Modell. Gerade bei Bussen, die über sehr lange Bremsleitungen verfügen, muss ein Gerät genügend Fließdruck aufbauen. Für Meister Lauser kommt da nur ROMESS in Frage.

ROMESS ist auch im Bereich Fahrwerkvermessung führend und stellt hier immer wieder Neuerungen vor. Jetzt ist hier der Adapter für Messwertaufnahme am Mercedes Citan neu erschienen (Bestellnummer 09606-66). Er wird ganz unkomliziert vorne rechts und links am Querlenker angesetzt.

Wir sind stets darum bemüht, Ihnen, unseren Freunden und Kunden, noch bessere Geräte und Lösungen zur Verfügung zu stellen. Mit dem SE 30-60 A10 ist uns das wieder einmal gelungen. Aus diesem Grund steht diese aktuelle Innovation im Mittelpunkt der neuen Ausgabe unseres Firmenmagazins. Hier können Sie diese in mehreren Sprachen im praktischen PDF-Format downloaden.

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Ein Gerät für Premium-Ansprüche zum attraktiven Preis - das verlangt der Markt, und ROMESS reagiert. Und zwar mit dem SE 30-60 A10. Geräte im selben Preissegment lässt es meilenweit hinter sich. Im robusten Gehäuse steckt nämlich modernste Fördertechnik. Diese erfüllt auch die Bedingungen für die Entlüftung moderner Brems- oder Kupplungsanlagen mit anderen Druckverlusten. Denn das System fördert beim selben Fließdruck ohne aufzuschäumen die doppelte Durchflussmenge – so können Gas-/Luftanteile und korrosive Schwebeteilchen aus der Bremsanlage in die Auffangflasche abfließen und „weiche Bremsen“  werden hart. Das bedeutet, sie reagieren ohne Verzögerung. Das bedeutet auch mehr Sicherheit - für den Autofahrer, aber auch für dessen Werkstatt.

Kfz-Betrieb Aktuell

  • Wie geht man als Autohaus damit um, wenn man kaum noch Autos bekommt? Das Autohaus Pillenstein konzentriert sich noch mehr auf die eigenen Stärken, ohne den Blick für Zukunftsthemen zu verlieren.

  • Das junge Start-up Reonic hat ein Online-Tool für Autohäuser entwickelt, mit dem Kunden spielerisch prüfen können, inwiefern sich ein Elektroauto für sie lohnt. Betriebe können sich damit ohne Aufwand als Elektroexperten präsentieren.

  • Bisher gibt es bestenfalls ein paar sündhaft teure Einzelstücke oder Konzeptstudien für rein elektrisch angetriebene Reisemobile. Dennoch ist man bei Mercedes davon überzeugt, dass auch in der Caravaningbranche die Zukunft elektrisch ist: Der umgebaute EQV-Camper soll das jetzt zeigen.

  • Gerüchte gab es bereits Anfang der Woche, jetzt hat die Allianz aus Renault, Nissan und Mitsubishi ihren Elektro-Fahrplan umfassend präsentiert. Zum Kern der Strategie gehören fünf gemeinsame E-Plattformen. Außerdem gab es einen Ausblick auf Nachfolger für Micra und ASX.

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