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Romess-Rogg Apparate + Electronic GmbH + Co. KG
Dickenhardtstraße 67
78054 Villingen-Schwenningen

Tel. +49 (0)7720-9770-0
Fax +49 (0)7720-9770-25
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Ein Werkstattgerät muss im Laufe der Zeit ebenso besser werden wie die Produkte, an denen es eingesetzt wird. Für Werner Rogg, Inhaber und Konstruktions-Chef beim Werkstattgeräte-Spezialisten Romess, ist das eine Selbstverständlichkeit: "Auf der Basis unserer jahrelangen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit namhaften Autobauern haben wir unsere Bremsenwartungsgeräte permanent weiter entwickelt."

Romess setzt hier ausschließlich auf elektro-hydraulische Systeme, die einfach, aber klug durchdacht konzipiert wurden. Als erster Anbieter hat die Schwenninger Firma Geräte mit dieser - den Druckluftsystemen überlegenen - Technik angeboten. Ein Servicetechniker kann sie problemlos allein bedienen: kann ohne die Hilfe eines Kollegen Bremsflüssigkeit wechseln, Bremsanlage und hydraulische Kupplung entlüften und im Niederdruckbereich auf Dichtigkeit prüfen und auch die Leichtgängigkeit der Bremszylinder testen.

Ein anderer Vorteil wiegt beinahe noch schwerer als eine ganze Reihe von Vorteilen in der Handhabung: Fehlfunktionen wie bei Druckluftgeräten sind hier ausgeschlossen. Bestes Beispiel für diesen hohen technischen Standard ist das Modell S 30-60, das in fortschrittlichen Werkstätten zum wirtschaftlichen Befüllen und Entlüften aller hydraulischen Kupplungen an Lastwagen, Autos und Motorrädern gebraucht wird. Konzipiert wurde es speziell für Werkstätten, die täglich eine größere Anzahl von Bremsflüssigkeitswechseln vornehmen und daher bestrebt sind, diese zu rationalisieren. Dass im S 30-60 das Know-How vieler Jahre steckt, spürt der Anwender bei jedem Handgriff. So fällt etwa das Umfüllen der Bremsflüssigkeit weg. Sie bleibt nämlich im 30 bis 60 Liter fassenden Originalbehälter, in dem sie geliefert wird. Dieser Behälter wird einfach in das Gerät hineingeschoben.

"Das ist ein wichtiger Pluspunkt, der die Arbeit sehr erleichtert", findet Werner Rogg.  Aber auch in anderer Hinsicht haben die Romess-Konstrukteure auf ein angenehmes Handling großen Wert gelegt: Zwei Bock- und zwei Lenkrollen erleichtern den Transport des S 30-60 in der Werkstatt erheblich.

Nach dem Einschalten der elektrisch angetriebenen Pumpe wird der Druck  - von 0,5 bis 3,5 bar kann er stufenlos geregelt werden - langsam aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass die Bremsflüssigkeit nicht zu schnell durchfließt und dabei aufschäumt. Sie wird über einen Adapter am Vorratsbehälter in das Hydrauliksystem gepumpt. Da der Flüssigkeitsstrom pulsiert, entstehen Schwingungen. Diese wiederum ermöglichen es, die Bremsleitungen vollständig zu entlüften. Das ist gerade für die Funktionssicherheit von ABS-Bremsanlagen besonders wichtig.

Komfortabel: Wenn der Flüssigkeitsbehälter bis auf 1,5 Liter entleert ist, wird die Pumpe automatisch abgeschaltet, damit niemals Luft oder Luft-Flüssigkeitsgemische in das hydraulische System gelangen. Die im Behälter verbleibende Restmenge ist allerdings nicht "verloren": beim Fasswechsel kann sie über einen Überbrückungsschalter in das neue Fass gepumpt werden.

Neben Funktionalität schreibt Romess Wirtschaftlichkeit ganz groß. So haben Rogg und Co. auch für Werkstätten, in denen weniger Bremsflüssigkeitswechsel anfallen, ideale Lösungen entwickelt: die "kleineren Brüder" des S 30-60, das SE 14 und das S 15.  Beide sind fahrbar, robust,  kompakt und ökonomisch. So fasst das S 15 beispielsweise 19 Liter Bremsflüssigkeit, sodass jeweils drei Fünf-Liter-Kanister nachgefüllt werden können. Ein 3,5 Meter langer Füllschlauch erlaubt es, mit dem S 15 das Bremssystem eines Fahrzeugs auf jeder Hebebühne zu entlüften. Der wirtschaftliche Erfolg dieser Sparte spricht für sich: 70.000 Bremsenwartungsgeräte hat Romess bis heute hergestellt und weltweit verkauft.

Besuchen Sie uns auf der Automechanika

Vor zwei Jahren war das damals brandneue RoTWIN-System von ROMESS der Kracher auf der Automechanika in Frankfurt. Doch auch in diesem Jahr lohnt es sich für Werkstattprofis wieder, bei der Leitmesse der Branche den Weg in Halle 8.0 einzuschlagen und bei ROMESS vorbeizuschauen. Am neuen Stand G 95 präsentiert sich der Technologieführer im Segment Bremsenwartung an exponierter Stelle. Außerdem stellen wir das neue Bremsenwartungsgerät S 16 vor!

Mehr darüber erfahren Sie schon mal in der neuen ROMESSAGE - hier wie immer zum Download im PDF-Format.

Gute Bremsen schonen Reifen

"Gute Bremsen schonen Reifen" - so lautet die Schlagzeile der neusten Ausgabe unseres Firmenmagazins Romessage. Da ist etwas dran! Allerdings wird dieser Aspekt zu selten beachtet. Wer in seiner Werkstatt schnellen Umsatz machen will, sollte sich dieses Argument merken, denn ein Bremsflüssigkeitswechsel zur rechten Zeit ist günstiger als einen neuen Satz Reifen kaufen - das sieht der Kunde ganz bestimmt auch so.

Warum diese Kraftprotze?

In einem Interview in der neusten Ausgabe unseres Firmenmagazins ROMESSAGE erklärt Werner Rogg, warum für das die Bremsenwartung revolutionierende Doppelpumpensystem RoTWIN zwei Muskelmänner als Werbefiguren dienen: "Mit diesen muskulösen Herren machen wir optisch deutlich, welche Kraft in unseren Geräten der neuen Generation steckt. In RoTWIN ist unser ganzes Know-how eingeflossen." Natürlich finden Sie die neue ROMESSAGE hier zum kostenfreien Download, wie gewohnt auch in den internationalen Ausgaben. 

Der Wolf im Schafspelz

Der sprichwörtliche „Wolf im Schafspelz” ist einer, der über sein wahres Potenzial hinwegtäuscht. Der sich mit einer unscheinbaren Fassade tarnt. Autofans wissen solche fahrbaren Untersätze zu schätzen und nennen sie „Sleeper Cars”: Karossen, die dezent aussehen, aber PS satt unter der Haube haben. Ähnlich verhält es sich mit dem neuen mobilen ROMESS-Bremsenwartungsgerät BW 1408 A RoTWIN. Es steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe unseres Firmenmagazins ROMESSAGE.

Werkstätten, die Geld verschenken

Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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