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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • Audi hat im zweiten Quartal ein deutliches Absatzminus verkraften müssen. Vor allem in Europa lief es schlecht. Das erhöht die Abhängigkeit der Marke von China.

  • Nach erfolgreichen Verhandlung um eine Partnerschaft mit Ford übernimmt der bisherige Volkswagen-Nutzfahrzeuge-CEO Thomas Sedran wieder zentrale Aufgaben im Gesamtkonzern. Sein Nachfolger in Hannover steht bereits fest.

  • Nach einigen Aufbaujahren kommt der plötzliche Abgang: Vorstandschef Andreas Renschler verlässt den von ihm geschmiedeten Nutzfahrzeugkonzern Traton. Offiziell erfolgt die Trennung einvernehmlich – aus dem Konzern ist anderes zu hören.

  • ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fordert, die Debatte um mögliche Fahrverbote von Motorrädern zu bestimmten Zeiten und Gebieten zu beenden. Wenn die Maschinen generell zu laut seien, müsse an ihrer Technik gearbeitet werden. Wer aber die Vorgaben erfülle, solle auch freie Fahrt haben.

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