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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • 2018 hat der Volkswagen-Konzern gut 10,8 Millionen Fahrzeuge weltweit ausgeliefert, in diesem Jahr sollen es nochmal mehr werden. Auch finanziell steht der Konzern trotz mehrerer Brandherde gut da.

  • Ein gutes Jahr vor dem Erscheinen des rundum neuen VW T7 spendiert VW seinem Bestseller T6 eine Auffrischung. Der seit 70 Jahren gebaute Großraum-Van bekommt neben sauberen Dieselmotoren erstmals einen reinen Elektroantrieb.

  • In der Werkstatthalle verdrängen starke Akku-Schlagschrauber zunehmend die gewohnten Pressluftgeräte. Der hinderliche Luftschlauch entfällt, dadurch spart der Monteur nicht nur viel Arbeitszeit, sondern auch teure Druckluft.

  • In Porsche-Werkstätten sollen die Kundenfahrzeuge künftig fahrerlos auf die richtige Position in der Werkstatt rangieren. Der Aufwand dafür ist aber größer als gedacht.

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