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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • Mögliche Probleme bei Steuerungszahnriemen sind der Grund: Citroën ruft etwa 2.000 Exemplare des C3 Picasso und des C4 in die Werkstätten. Die Teile könnten vorzeitig verschleißen, wodurch die Funktion beispielsweise des Bremskraftverstärkers beeinträchtigt wäre.

  • Eine ganze Reihe von Marken will mit Agenturmodellen dafür sorgen, dass Kunden für Neuwagen künftig überall den gleichen Preis zahlen. Das könnte sich auch auf das Geschäft von Neuwagen-Plattformen im Internet auswirken. Der Anbieter Carwow glaubt, dass sich seine Funktion für Kaufinteressenten wandelt. Aber nicht jedes Portal will über die möglichen Neuerungen sprechen.

  • Die Hilfsbereitschaft für die Überschwemmungsopfer ist weiter hoch. Auch das Kfz-Gewerbe in der Region Köln will helfen, gibt Geld und hofft auf den Erfolg einer Spendenkampagne.

  • Mit einem digitalen Tool will Volkswagen Financial Services (VWFS) Privatleuten den Kauf- und Verkauf von Gebrauchtwagen erleichtern. Wie der Service „Vender“ funktioniert und was sich VWFS davon erhofft.

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