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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • Die Mercedes-Welt am Berliner Salzufer hat ein neues Service-Terminal. Der Bau ist auf neue Anforderungen durch Digitalisierung und Elektromobilität ausgerichtet. Kernstück ist aus Sicht der Verantwortlichen das Service-Lane-Konzept.

  • Die Deutsche Umwelthilfe rund um Geschäftsführer Jürgen Resch (Foto) sieht die Autoindustrie mit ihren Beschäftigten im „Niedergang“. Doch noch seien Hopfen und Malz nicht verloren. Was getan werden müsse, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern, beschreibt der Verein in einem Zwölfpunkteplan.

  • Auf der Monterey-Auktionswoche wurden wieder etliche Autoschätze für aberwitzige Millionensummen verkauft. In die Top Ten der teuersten Autos schaffte es dieses Mal sogar ein Ford. Die Auktion des Ur-Porsche Typ 64 wurde hingegen ein Flop.

  • Mit dem Start des Online-Vertriebs für junge Gebrauchte hat Volkswagen Nutzfahrzeuge den Handel kürzlich verärgert. Jetzt kommt das Facelift des T6. Verkauft die Marke nun auch Neuwagen direkt selbst? Vertriebsvorstand Heinz-Jürgen Löw bezieht Stellung.

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