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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • Sie nehmen Millionenbeträge für die nachhaltige Stromerzeugung in die Hand, spezialisieren ihre Standorte und bauen ihr Mobilitäts- und Markenportfolio aus: Die Top-100-Händler haben spannende Projekte in petto, mit denen sie sich für die Zukunft rüsten wollen.

  • Die Tiemeyer-Gruppe hat in den letzten Jahren kontinuierlich expandiert und befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Ihre Ziele sind ehrgeizig: Sie will der erste Autohändler sein, der pro Jahr 1.000 Fahrzeuge online verkauft.

  • Nach monatelangen Geheimverhandlungen hat der Hersteller am Freitag zumindest den Zeitplan für die kommenden Händlerverträge konkretisiert. Um das Verfahren zu beschleunigen, sollen die Partner die neuen Regelungen nicht mehr händisch unterschreiben.

  • Nach dem Höhenflug im Dezember kam die Ernüchterung: Vor allem die fehlenden Neuzulassungen von E-Autos und Plug-in-Hybriden ließen den deutschen Pkw-Markt im Januar ins Minus rutschen. Dem Handel macht vor allem der sinkende Privatmarktanteil Sorge.

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