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Die neue ROMESSAGE berichtet über Kfz-Werkstätten, die Geld verschenken. Bilanz der Sachverständigen-Organisation KÜS: In 2,6 Millionen Hauptuntersuchungen monierten die Prüfer rund 300.000 Mal den Zustand der Bremsanlage. Ähnliche erschreckende Zahlen finden sich in Berichten anderer Prüforganisationen, zum Beispiel im GTÜ-Mängelreport. Werkstätten, die es versäumen, ihre Kunden regelmäßig auf die Notwendigkeit eines Bremsendiensts aufmerksam zu machen, gehen nicht nur Haftungsrisiken ein für den Fall, dass der Autofahrer einen Unfall hat, bei dem Bremsversagen als Ursache im Spiel ist. Sie verschenken auch Geld! Lesen Sie selbst - in unserer neuen Ausgabe, hier mehrsprachig und kostenfrei downloaden!

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Kfz-Betrieb Aktuell

  • Der Münchner Autokonzern will 2021 doppelt so viele elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen wie 2019. Wie die Elektromobilität der Zukunft bei dem Autobauer aussieht, zeigen verschiedene Studien und Versuchsfahrzeuge.

  • Eindrucksvoll war der Mercedes GLS schon immer, was den Autobauer aber nicht von weiterem Größenwachstum abhält. Damit wird der Aufenthalt in deutschen Städten noch schwieriger. Aber notfalls lässt sich das SUV ja auch im Gelände ausfahren.

  • Dass auch der jüngste Autogipfel im Kanzleramt kaum Ergebnisse hervorgebracht hat, versetzt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Rage. Er attackierte am Dienstag verbal auch die Bundeskanzlerin.

  • Nicht nur Handwerker auf Baustellen kennen das Problem: Manch serviceorientierter Mechaniker merkt erst im hintersten Eck des Parkplatzes beim schnellen Beheben einer Kleinigkeit am Kundenauto, dass der passende Bit weit entfernt in seiner Werkzeugkiste liegt.

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