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Die Fachzeitschrift KRAFTHAND berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe 20-2013 ausführlich über die Bedeutung intakter Bremsflüssigkeit: Nur wenn sie regelmäßig gewechselt wird, kann sie auch bei hohen Temperaturen den Druck sicher übertragen. Klar, dass sich die Krafhand-Redakteure da beim Spezialisten für Bremsenwartung umgesehen haben und dieser umfangreiche Beitrag ganz im Zeichen von ROMESS steht. Autor Rudolf Guranti beschreibt, wie es zu "weichen Bremsen" kommt - zu jenem Problem, das augenblicklich nur ROMESS-Geräte aufgrund ihrer patentierten Fördertechnologie voll in den Griff bekommen: "Bremsflüssigkeit besitzt die negative Eigenschaft, Wasser aufzunehmen und chemisch zu binden. Im Lauf der Zeit sammeln sich daher immer mehr Wasseranteile in der Bremsflüssigkeit an. Dieses Wasser verursacht zum einen Korrosion auf den inneren metallischen Oberflächen der Bremsenteile wie Hauptbrems- oder Radzylinder, zum anderen bildet es Dampfblasen, die den Siedepunkt herabsetzen. Das heißt, je mehr Wasser in der Bremsflüssigkeit ist, desto niedriger liegt der Siedepunkt. Und weil sich das gemeisch beim bremsen erhitzt, kann ein zu hoher Wasseranteil zum völligen Versagen der Bremsanlage führen, da nicht genügend Bremsdruck aufgebaut werden kann."

Kfz-Betrieb Aktuell

  • Freie Werkstätten können sich noch bis zum 30. Mai in einem einfachen, onlinebasierten Verfahren um die renommierte Auszeichnung bewerben. Mitzumachen lohnt sich dabei für alle Betriebe in mehrfacher Hinsicht.

  • Deutschland will Vorreiter bei Roboterautos werden. Der Bundesrat hat nun den Betriebs- und Zulassungsregeln der Regierung zugestimmt – und ein paar praktische Erleichterungen eingebaut.

  • Mit Wirkung zum 1. Juni rückt Heinrich Traude in die Geschäftsführung der Einkaufskooperation auf. Gemeinsam mit Christian Gabler soll er künftig die Geschicke der Unternehmensgruppe lenken.

  • Der Ölwechsel bei Automatikgetrieben ist gut für die Schalt- und Haltbarkeit der Aggregate und sorgt für Serviceumsätze. Für viele Werkstätten ist er trotzdem kein Thema. „Schade“, sagt da Liqui Moly und bringt sein neues „Gear Tronic III“ ins Spiel.

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