Get Adobe Flash player

Die Fachzeitschrift KRAFTHAND berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe 20-2013 ausführlich über die Bedeutung intakter Bremsflüssigkeit: Nur wenn sie regelmäßig gewechselt wird, kann sie auch bei hohen Temperaturen den Druck sicher übertragen. Klar, dass sich die Krafhand-Redakteure da beim Spezialisten für Bremsenwartung umgesehen haben und dieser umfangreiche Beitrag ganz im Zeichen von ROMESS steht. Autor Rudolf Guranti beschreibt, wie es zu "weichen Bremsen" kommt - zu jenem Problem, das augenblicklich nur ROMESS-Geräte aufgrund ihrer patentierten Fördertechnologie voll in den Griff bekommen: "Bremsflüssigkeit besitzt die negative Eigenschaft, Wasser aufzunehmen und chemisch zu binden. Im Lauf der Zeit sammeln sich daher immer mehr Wasseranteile in der Bremsflüssigkeit an. Dieses Wasser verursacht zum einen Korrosion auf den inneren metallischen Oberflächen der Bremsenteile wie Hauptbrems- oder Radzylinder, zum anderen bildet es Dampfblasen, die den Siedepunkt herabsetzen. Das heißt, je mehr Wasser in der Bremsflüssigkeit ist, desto niedriger liegt der Siedepunkt. Und weil sich das gemeisch beim bremsen erhitzt, kann ein zu hoher Wasseranteil zum völligen Versagen der Bremsanlage führen, da nicht genügend Bremsdruck aufgebaut werden kann."

Kfz-Betrieb Aktuell

  • Der Vorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge bekommt zum 1. Juli ein neues Mitglied. Karl Bernqvist wechselt aus den USA nach Hannover. Er bringt reichlich internationale Erfahrung im Nutzfahrzeuggeschäft mit.

  • Um den Ausbildungsmarkt zu stabilisieren und vor allem um Auszubildende aus insolvent gegangenen Betrieben zu unterstützen, beschloss die Allianz für Aus- und Weiterbildung mehrere Maßnahmen. Unter anderem sollen diejenigen eine Prämie erhalten, die einen solchen Azubi übernehmen.

  • Nach außen versucht Volkswagen das Golf-8-Dilemma herunterzuspielen. Doch intern brodelt es in Wolfsburg offenbar stark. Das Management um Herbert Diess muss sich dem Aufsichtsrat erklären. Personelle Konsequenzen scheinen nicht ausgeschlossen.

  • Die Corona-Pandemie trifft Nissan. Der japanische Hersteller muss einen hohen Verlust verkraften. Erste Sparmaßnahme ist die Schließung des Werks in Barcelona. Weitere Kürzungen werden wohl folgen.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.