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Die Fachzeitschrift KRAFTHAND berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe 20-2013 ausführlich über die Bedeutung intakter Bremsflüssigkeit: Nur wenn sie regelmäßig gewechselt wird, kann sie auch bei hohen Temperaturen den Druck sicher übertragen. Klar, dass sich die Krafhand-Redakteure da beim Spezialisten für Bremsenwartung umgesehen haben und dieser umfangreiche Beitrag ganz im Zeichen von ROMESS steht. Autor Rudolf Guranti beschreibt, wie es zu "weichen Bremsen" kommt - zu jenem Problem, das augenblicklich nur ROMESS-Geräte aufgrund ihrer patentierten Fördertechnologie voll in den Griff bekommen: "Bremsflüssigkeit besitzt die negative Eigenschaft, Wasser aufzunehmen und chemisch zu binden. Im Lauf der Zeit sammeln sich daher immer mehr Wasseranteile in der Bremsflüssigkeit an. Dieses Wasser verursacht zum einen Korrosion auf den inneren metallischen Oberflächen der Bremsenteile wie Hauptbrems- oder Radzylinder, zum anderen bildet es Dampfblasen, die den Siedepunkt herabsetzen. Das heißt, je mehr Wasser in der Bremsflüssigkeit ist, desto niedriger liegt der Siedepunkt. Und weil sich das gemeisch beim bremsen erhitzt, kann ein zu hoher Wasseranteil zum völligen Versagen der Bremsanlage führen, da nicht genügend Bremsdruck aufgebaut werden kann."

Kfz-Betrieb Aktuell

  • Der deutsche Pkw-Markt ist weiter Corona-gebeutelt. Besser als im ersten Lockdown-Monat vor einem Jahr präsentierte er sich im März 2021 aber immerhin. Gerade Mini-Fahrzeuge und SUVs waren deutlich stärker gefragt.

  • Dass ausgiebiges Testen ein wichtiger Hebel im Kampf gegen Covid-19 ist, bestreitet kaum jemand. Über eine Testpflicht für Unternehmen gehen die Meinungen jedoch auseinander. Die SDP-Minister Hubertus Heil und Olaf Scholz wollen sie jetzt durchsetzen.

  • Das Wettbewerbsregister soll verhindern, dass Unternehmen, die sich wegen Wirtschaftsdelikten strafbar gemacht haben, bei öffentlichen Aufträgen den Zuschlag bekommen. Autohäuser sollten prüfen, ob eine eventuelle Eintragung rechtmäßig ist.

  • Druckluft- und Handwerkzeuge, Diagnoseinstrumente und noch mehr: Der niederländische Werkstattausrüster Serenco will seine Zusammenarbeit mit Werkzeug- und Werkstattausrüstern in Deutschland stärken. In der Branche hat das Unternehmen bereits durchaus renommierte Partner.

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